Neujahr
Bei uns gibt es den Brauch, dass man am Neujahrstag „Neujahrsblattlan“, die ähnlich zubereitet werden wie der „Blattlstock“ und die „Stocktirtlan“, die im östlichen Tirol für den Heiligen Abend reserviert sind, isst.
Bei den „Neujahrsblattlan“ handelt es sich um einen Brotteig, der mit Mohn und Schmalz gebacken ist oder um einen Germteig, der im Schmalz ausgebacken wird und auf den Mohn und wieder Schmalz kommen.
Mit Neujahr beginnen jene Tage, an denen man daran denkt, dass eigentlich Verwandte, Freunde, Nachbarn und Bekannte höflichkeitshalber besucht werden sollten.
Hauptsächlich die Kinder im Dorf gehen dann von Haus zu Haus, sagen ein Neujahrsgedicht auf und wünschen ein gutes neues Jahr.
Bei uns gibt es den Brauch, dass man am Neujahrstag „Neujahrsblattlan“, die ähnlich zubereitet werden wie der „Blattlstock“ und die „Stocktirtlan“, die im östlichen Tirol für den Heiligen Abend reserviert sind, isst.
Bei den „Neujahrsblattlan“ handelt es sich um einen Brotteig, der mit Mohn und Schmalz gebacken ist oder um einen Germteig, der im Schmalz ausgebacken wird und auf den Mohn und wieder Schmalz kommen.
Mit Neujahr beginnen jene Tage, an denen man daran denkt, dass eigentlich Verwandte, Freunde, Nachbarn und Bekannte höflichkeitshalber besucht werden sollten.
Hauptsächlich die Kinder im Dorf gehen dann von Haus zu Haus, sagen ein Neujahrsgedicht auf und wünschen ein gutes neues Jahr.
