Während der Thomastag am 29. Dezember heute noch gefeiert wird und dem heiligen Thomas von Canterbury gewidmet ist, war de Thomastag vom 21. Dezember bis zur Kalenderreform dem Apostel Thomas zugedacht, jenem Thomas, der nach der Auferstehung Christi zunächst skeptisch war und deshalb etwas ungerechterweise als „der ungläubige Thomas“ bezeichnet wird.
Der einstige Thomastag des Apostels Thomas fällt mit der Wintersonnenwende zusammen. Einstmals war dies eine Raunacht, denn die Sonnwend galt als etwas sehr Unheimliches.
Der Thomastag ist nach altem Brauch der „Zeltenbacktag“, an welchem zum Teil noch heute diese wichtige Vorbereitungstätigkeit für Weihnachten erledigt wird.
Der einstige Thomastag des Apostels Thomas fällt mit der Wintersonnenwende zusammen. Einstmals war dies eine Raunacht, denn die Sonnwend galt als etwas sehr Unheimliches.
Der Thomastag ist nach altem Brauch der „Zeltenbacktag“, an welchem zum Teil noch heute diese wichtige Vorbereitungstätigkeit für Weihnachten erledigt wird.
