Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit. Viele Menschen gehen heute noch in unserer Gemeinde entweder am Vormittag oder am Abend des Aschermittwoch in die Kirche um sich nach der Messe ein Aschenkreuz aus der Asche verbrannter Palmbesen auf die Stirn zeichnen zu lassen, zur Erinnerung an die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins und an die Notwendigkeit, sich immer wieder neu auf das jenseitige Leben vorzubereiten. In der Fastenzeit findet kein Tanz und keine Lustbarkeit statt.
