Wenn das Kirchenjahr im Herbst abschließt, beginnt mit dem neuen Kirchenjahr am 25. November zugleich schon die Vorbereitung auf Weihnachten, die Adventszeit. Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet, dass nun die Zeit der Ankunft des Herrn naht. Daher hielt man früher auch oft eine vierwöchige Fastenzeit ein, die allerdings heute fast verschwunden ist. Aus dieser Zeit, die eigentlich mit dem „Kathreintag“ am 25. November beginnt, stammt auch der Spruch: „Kathrein stellt den Tanz ein“.
Die Adventszeit dauert etwa vier Wochen, wobei die vier Adventssonntage nicht immer gefeiert werden können, da durch die jährlichen Datumsverschiebungen manchmal der vierte Adventssonntag „zu spät käme“ und daher entfallen muss. Gelegentlich trifft er aber auch mit dem Heiligen Abend zusammen.
Der Advent soll eine Zeit der Besinnlichkeit sein. Die tiefere Absicht war, den Menschen zu sich selbst zurückzuführen und ihn durch eine Zeit der Läuterung innerlich auf Weihnachten vorzubereiten.

Eine besondere Bedeutung kommt im Advent dem Adventkranz zu. Bereits in vorchristlicher Zeit spielten Kränze eine große Rolle. Grüne Kränze und Strohkränze, so glaubte man, brächten Segen und wehrten Unheil ab. Vor allem jenes Unheil, das die Ernte stören könnte.
Damit die Zeit für die Menschen bis zum Weihnachtsfest übersichtlich ist, ersannen die Vorfahren die Einführung eines Adventkalenders.
Die Adventszeit dauert etwa vier Wochen, wobei die vier Adventssonntage nicht immer gefeiert werden können, da durch die jährlichen Datumsverschiebungen manchmal der vierte Adventssonntag „zu spät käme“ und daher entfallen muss. Gelegentlich trifft er aber auch mit dem Heiligen Abend zusammen.
Der Advent soll eine Zeit der Besinnlichkeit sein. Die tiefere Absicht war, den Menschen zu sich selbst zurückzuführen und ihn durch eine Zeit der Läuterung innerlich auf Weihnachten vorzubereiten.

Eine besondere Bedeutung kommt im Advent dem Adventkranz zu. Bereits in vorchristlicher Zeit spielten Kränze eine große Rolle. Grüne Kränze und Strohkränze, so glaubte man, brächten Segen und wehrten Unheil ab. Vor allem jenes Unheil, das die Ernte stören könnte.
Damit die Zeit für die Menschen bis zum Weihnachtsfest übersichtlich ist, ersannen die Vorfahren die Einführung eines Adventkalenders.
